Zock-Aktie

Steigende Aktionärsquote

Ein Indiz für das Ende der Hausse?


 Die Deutschen, bekanntermaßen ein umsichtiges Volk, investieren nach und nach mehr Geld in Aktien. Aber die Gesamtzahl der Aktionäre in Europas größter Volkswirtschaft ist für eine so mächtige, exportorientierte Nation nach wie vor relativ gering.

Nach der aktuellen Studie des Deutschen Aktieninstituts (DAI) lag die Zahl der deutschen Aktionäre im Jahresdurchschnitt 2017 bei 10 Millionen. Das sind 1,1 Millionen Menschen mehr als im Jahr 2016 und insgesamt 15,7 Prozent der Bevölkerung – wieder genauso viele wie vor Beginn der Finanzkrise 2008.

 

Ist dies ein schlechtes Omen?

Zumindest ist es eine Tatsache. Auch im Jahr 2007 lief alles bestens an den Börsen. Die Kurse gingen schön nach oben und jeder wollte dabei sein. Was ist bei der Gier das Schlimmste? Wenn man bei der Party nicht dabei ist.  Auch heute scheinen viele Menschen Angst zu haben, die Hausse zu verpassen.

 

 

Also noch schnell auf den Zug mit aufspringen?

Das Deutsche Aktieninstitut drück es so aus: „Die Entwicklung des vergangenen Jahres ist ein gutes Zeichen“, kommentiert Dr. Christine Bortenlänger, Geschäftsführender Vorstand des Deutschen Aktieninstituts, das deutlich gewachsene Interesse der Anleger an Aktien und Aktienfonds. „Offenbar erkennen immer mehr Menschen die Vorteile der Aktienanlage für den langfristigen Vermögensaufbau und die Altersvorsorge.“

Entwarnung für die Aktienkultur gibt das Deutsche Aktieninstitut dennoch nicht. Erstens sind die Anleger in der Vergangenheit häufig der Kursentwicklung nachgelaufen und haben sich bei fallenden Kursen wieder von ihren Anlagen getrennt. „Dieses Muster ist zwar seit der Finanzkrise schwächer geworden“, erklärt Bortenlänger, „der Lackmustest einer längeren Phase fallender Kurse oder steigender Zinsen auf Alternativanlagen steht aber noch aus.“ Die Anleger sollten sich daher von den jüngsten Kursturbulenzen nicht verunsichern lassen und weiter auf eine kontinuierliche Anlage und langfristige Strategien setzen.

 

10 Millionen Aktionäre sind noch zu wenig

Gerade in einem Land mit 82 Millionen Einwohnern und einer trotz aller Herausforderungen noch robusten Volkswirtschaft. Zum Vergleich: Fast ein Drittel aller US-Amerikaner zum Beispiel investiert in irgendeiner Weise in den Aktienmarkt.

 

 

Viele Gründe für die chronisch niedrige Marktbeteiligung der Deutschen

Neben steuerlichen Regelungen, die als abschreckend für Investitionen angesehen werden können, gibt es in Deutschland historisch gesehen seit jeher ein mehr oder weniger funktionierendes Rentensystem. Wir werden von klein auf nicht gelehrt, dass der Bau unseres eigenen Vermögens es uns erlauben wird, später im Leben ein zusätzliches Einkommen zu erzielen. Und so entsteht die tief verwurzelte Angst der Deutschen vor dem Aktienmarkt.

 

Die Jugend erkennt die Zeichen der Zeit

Dass auch deutsche Rentensystem in schwere Fahrwasser gerät, haben junge Menschen gut erkannt. Obwohl das Gros der deutschen Aktienbesitzer auf Menschen im Alter über 50 Jahren entfällt, ist auch die Zahl der jungen Anleger bis 39 Jahre, mit einem Zuwachs von 240.000, im Jahr 2017 schön gestiegen.

Damit hat sich der Trend aus den Vorjahren bestätigt – sehr erfreulich. Denn gerade für diese Altersgruppe sind der eigenverantwortliche Vermögensaufbau und die private Altersvorsorge mit der Aktie besonders wichtig, um den Lebensstandard im Alter zu sichern.

 

 

Die Jugend hat noch viel Zeit

Sie hat einen weiten Anlagehorizont und kann ganz entspannt mit einem Zeitraum von 20 Jahren und mehr rechnen, in dem sich Zins auf Zins auf Zins türmen wird.

Der Deutsche Aktienindex (DAX) zum Beispiel erzielte zwischen 1994 und 2014 eine jährliche Rendite von durchschnittlich 7,99 Prozent. Ein im Jahr 2001 gekauftes Wertpapier rentierte erst frühestens fünf Jahre später positiv. Eine lange Durststrecke. Aber Sie sehen: Auch eine solch erschütternde Krise wie das Platzen der New-Economy-Blase hat Anlegern mit einem weiten Anlagehorizont nicht schaden können. Sie haben die Krise ausgesessen und können sich seit 2006 auch wieder über ordentliche Renditen freuen. Ähnliches gilt für die Immobilienblase, die nach dem Zusammenbruch der Bank Lehman Brothers platzte. Ein im Jahr 2007 erstandenes Papier aus dem DAX erzielte erst 2013 positive Renditen.

Vor allem Geduld und gute Nerven sind also entscheidend für den erfolgreichen Vermögensaufbau mit Aktien – bei Jung und Alt. Die Wartezeit in der Baisse verkürzen Sie, liebe Leser, am besten durch gezieltes Nachkaufen in starke aber unterbewertete Unternehmen. Auf dieses Weise können Sie Ihr Portfolio zudem geschickt verbilligen.

 

Herzlichst,

Ihr 

Alan Galecki,

Analyst im Team von Max Otte

 

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Keine falschen Versprechen

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Prof. Dr. Max Otte: „Wir haben vor einiger Zeit eine Umfrage bei unseren Abonnenten gestartet, ob sie gelegentlich spekulativere Tipps haben wollen. Und da sich die überwiegende Mehrzahl dafür ausgesprochen hat, werden solche Titel seit einiger Zeit in Der Privatinvestor vorgestellt. Nun haben wir uns probehalber dazu entschlossen, daraus eine regelmäßige Extra-Edition zu machen.“


Keine Sofortgewinne in Aussicht gestellt

Prof. Dr. Max Otte: „Wir erwarten nicht, dass diese Titel sofort abheben. Unsere Aktienscreenings fördern des Öfteren sehr billige Titel zutage, die gerade im Abseits sehen oder aus anderen Gründen unter die Räder gekommen sind. Dabei handelt es sich nicht um Empfehlungen für die breite Masse, sondern eher um Aktien für Hartgesottene.“


Geduld ist auch beim Zocken wichtig

Prof. Dr. Max Otte: „Unter Umständen brauchen einige unserer „Zock“-Ideen Monate und vielleicht sogar Jahre, bis sie aufgehen. Wer einen Zock wagt, muss sich klar sein, dass er einen Totalverlust erleiden kann. Andererseits gilt aber eben auch, dass man mit Blue Chips wie Nestlé heutzutage bestenfalls sein Vermögen bewahren, aber keine Rendite mehr erzielen kann.“


Strikte Trennung von Interessen gewahrt

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Absolut seriös

Prof. Dr. Max Otte: „Eine Gefahr, mit der Empfehlung marktenger Nebenwerte in die Grauzone allzu eigennütziger ‚Kurs-Pusher‘ zu geraten, erkenne ich nicht. Ich komme lieber der Nachfrage unserer Leser nach, die etwas Salz oder sogar Pfeffer in ihre Suppe streuen wollen. Aber bitte nicht zu viel: Eine Mahlzeit nur aus Salz ist ungenießbar.“

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Diese Titel kennt jeder – und da sie fast jeder im Depot hat ist auch die Nachfrage und damit der Kurs hoch. Als Privatanleger sollten Sie dennoch Titel dieser Kategorie als langfristiges Fundament in Ihrem Portfolio haben.


Doch großes Kurspotential ist bei den jetzigen Bewertungen damit nicht mehr drin.

Wer als Value Investor seine Renditechance im Portfolio höher schrauben möchte, muss bereit sein, alternative Wege zu gehen.


Das Salz in der Suppe sind massiv unterbewertete dafür aber auch risikobehaftetere Titel.


Dies können Unternehmen sein, die in einer Krise oder Turnaroundsituation stecken, oder deren Branche insgesamt derzeit bei Anlegern unbeliebt ist. Dank aktuell starker Unterbewertung ist hier eine hohe Upside möglich. Doch Vorsicht, nicht jedes Unternehmen in einer Krise, dessen Kurs gesunken ist, kommt hier auch in Frage.


Entscheidend ist, ob den Risiken tatsächlich eine hohe Kurschance gegenübersteht.

Value Investoren nennen solche Titel, die massiv unterbewertet sind, aber auch risikobehaftet sind, so dass im Worst Case auch ein Total-Verlust möglich ist, Deep Value Aktien. Wenn ein Titel tatsächlich aufgeht, ist die Performance-Auswirkung dieses einen Titels auf das gesamte Portfolio enorm.


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Wenn Sie bereit sind, Verluste auch längere Zeit auszusitzen oder Sie auch – wenn ein solcher Zock einmal nicht aufgehen sollte – einen Totalverlust verkraften können – ist Der Privatinvestor – Zock-Aktie genau das Richtige für Sie.

In jeder Ausgabe können Sie zudem die bereits in früheren Ausgaben vorgestellten Zock-Empfehlungen einsehen und deren Entwicklung transparent mitverfolgen.

 

Im November 2015 empfahlen wir unseren Lesern die Aktie von Neopost – damals ein echter Zock. Denn Neopost ist wahrlich kein „sexy“ Unternehmen, vielmehr ein durch und durch normales Unternehmen in einer schrumpfenden Branche: dem Frankieren und Versenden von Unternehmenspost. Der Kurs der Aktie lag im November 2015 bei 19,50 Euro.


Aber Neopost war damals mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 6,5 und einer Dividendenrendite von 7 Prozent unglaublich billig. Und es stand kurz vor dem Turnaround. Der Markt reagierte über und verkaufte das Papier en masse.


Wir hingegen rieten zum Einstieg. Nach ein paar Anläufen schließlich startete die Rallye im April 2015 voll durch. Am Ende führte sie die Aktie auf 41,14 Euro.


Leser, die unserem Rat im November 2015 gefolgt waren, konnten sich im Juni 2017 über ein sattes Plus von 110 Prozent freuen!

Neopost Chart

 

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Nicht immer geht dieses Spiel auf.
Sie sollten sich durchaus auf Verluste einstellen.

Setzen Sie also niemals ihr gesamtes Geld auf einen Zock!

Der Privatinvestor Zock-Aktie ist kein Ersatz für ein gesundes Depotfundament nach den Prinzipien des Value Investing.

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