Zock-Aktie



GameStop
Mit Comic-Helden in den Turnaround

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Nahezu täglich bekommen wir mittlerweile Zuschriften von Ihnen via Whatsapp und Telegram. Vielen Dank dafür!

Am gestrigen Nachmittag beispielsweise schrieb uns Zock-Abonnent Henrik S.:

„Liebes PI-Team, wie macht Ihr das nur? Ich hätte nie gedacht, dass ich mit GameStop so viel Geld verdienen würde. Ich bin jetzt schon mit 25 Prozent im Plus. Und die Dividenden Ende Juni kamen da noch obendrauf… Danke!“

Dr. Max Otte per WhatsApp

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Es stimmt: Im Gegensatz zu manch anderen Analysten haben wir in GameStop trotz eines schwierigen Marktes immer noch Potenzial gesehen. Fundamental hat sich seit unserer letzten Analyse nichts getan. Das letzte Geschäftsjahr war aufgrund der neuen Konsole Nintendo Switch außerordentlich gut. Dieses Jahr findet eher eine Normalisierung statt. Daher sind die Zahlen auch schlechter als im Vorjahr. Das Tech-Segment läuft schwach, die traditionellen Geschäfte schrumpfen. Die Collectibles (Sammlerobjekte) wachsen jedoch weiter mit rund 20 Prozent pro Jahr.

Kommt der Buyout?

Es waren zunächst Gerüchte, die vor ein paar Tagen aber bestätigt wurden: GameStop verhandelt mit Private-Equity-Buden über einen Leveraged Buyout. Käme dieser zustande, würde das Unternehmen „privat“ werden und nicht mehr an der Börse gehandelt.


Einstieg ins Comic-Geschäft

Daneben gibt es noch weitere Ankündigungen. Anfang Juni enthüllte GameStop einen neuen Versuch zur Diversifizierung und kündigte an, dass in 40 Läden der Testverkauf von Comic-Büchern gestartet werde. Den Anstoß dazu gab wahrscheinlich das bislang recht erfolgreiche Geschäft mit Collectibles, das GameStop mit dem Kauf von ThinkGeek im Jahr 2015 angegangen ist.


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In unseren Augen ist dieser Schritt absolut verständlich. GameStop muss sein Geschäftsmodell der neuen Vertriebswelt anpassen, in der Videospiele immer mehr über Download-Kanäle online verkauft werden, und neue Umsatzquellen finden. Mit dem Comic-Geschäft können jugendlich Nerds und Geeks in Zukunft durchaus noch stärker an den Händler gebunden werden. Schnittmengen zwischen den Kundengruppen bestehen in jedem Fall.

Trotz aller Bemühungen von GameStop sein Geschäftsmodell zu erweitern, sind die zukünftigen Hürden weiterhin hoch. Auch wenn das Sammlergeschäft gut wächst, blieb der Umsatz im Jahr 2017 hinter dem ursprünglichen Ziel des Managements von 650 bis 700 Millionen US-Dollar zurück.

Zudem macht das Kerngeschäft – Konsolen, neue sowie gebrauchte Spiele und Zubehör – immer noch mehr als 75 Prozent des Umsatzes von GameStop aus. Es ist zu befürchten, dass diese Segmente aufgrund der neuen und gut laufenden Konsole von Nintendo schrumpfen werden. Denn mit dieser hat Nintendo seine eigenen Online-Vertriebswege enorm gestärkt. Auch die anderen Konsolenhersteller Sony und Microsoft, aber auch große Spiele-Publisher wie Activision Blizzard, punkten mehr und mehr mit ihren eigenen Download-Shops. Dies hat das GameStop-Management bereits eingepreist und erwartet für 2018 einen Umsatzrückgang von 2 bis 6 Prozent.

Die letzte Chance in GameStop zu investieren?


Was von den Buyout-Diskussionen rund um den Spielehändler zu halten ist und wie Anleger agieren sollten, erklären Florian König und Alan Galecki in diesem Video...


GameStop bleibt ein Zock

Inwieweit der Comic-Verkauf die Auswirkungen des Online-Trends wird abfedern können, muss natürlich abgewartet werden. Aus unserer Sicht ist GameStop nach wie vor günstig, mit einem KGV von unter 5, bewertet und bietet eine gut gedeckte Dividendenrendite. Das Unternehmen hat Net Cash und positive Cashflows.


Auf gute Investments,

Ihr

Alan Galecki

Analyst im Team von Max Otte


P.S.: Per Newsletter, Whatsapp und auf unserem Blog halten wir Sie zu diesem und vielen anderen spannenden Themen gerne auf dem Laufenden.




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Keine falschen Versprechen

Prof. Dr. Max Otte

Prof. Dr. Max Otte: „Wir haben vor einiger Zeit eine Umfrage bei unseren Abonnenten gestartet, ob sie gelegentlich spekulativere Tipps haben wollen. Und da sich die überwiegende Mehrzahl dafür ausgesprochen hat, werden solche Titel seit einiger Zeit in Der Privatinvestor vorgestellt. Nun haben wir uns probehalber dazu entschlossen, daraus eine regelmäßige Extra-Edition zu machen.“


Keine Sofortgewinne in Aussicht gestellt

Prof. Dr. Max Otte: „Wir erwarten nicht, dass diese Titel sofort abheben. Unsere Aktienscreenings fördern des Öfteren sehr billige Titel zutage, die gerade im Abseits sehen oder aus anderen Gründen unter die Räder gekommen sind. Dabei handelt es sich nicht um Empfehlungen für die breite Masse, sondern eher um Aktien für Hartgesottene.“


Geduld ist auch beim Zocken wichtig

Prof. Dr. Max Otte: „Unter Umständen brauchen einige unserer „Zock“-Ideen Monate und vielleicht sogar Jahre, bis sie aufgehen. Wer einen Zock wagt, muss sich klar sein, dass er einen Totalverlust erleiden kann. Andererseits gilt aber eben auch, dass man mit Blue Chips wie Nestlé heutzutage bestenfalls sein Vermögen bewahren, aber keine Rendite mehr erzielen kann.“


Strikte Trennung von Interessen gewahrt

Prof. Dr. Max Otte: „Ich bin mir meiner Verantwortung durchaus bewusst. Wir haben uns das sehr wohl überlegt, verfügen aber über eine strenge Compliance, die unsere Fonds, den Verlag und die Mitarbeitergeschäfte ganzheitlich überprüft.“


Absolut seriös

Prof. Dr. Max Otte: „Eine Gefahr, mit der Empfehlung marktenger Nebenwerte in die Grauzone allzu eigennütziger ‚Kurs-Pusher‘ zu geraten, erkenne ich nicht. Ich komme lieber der Nachfrage unserer Leser nach, die etwas Salz oder sogar Pfeffer in ihre Suppe streuen wollen. Aber bitte nicht zu viel: Eine Mahlzeit nur aus Salz ist ungenießbar.“

Aktien sind Ihr wichtigstes Werkzeug, um Ihr Geld langfristig zu mehren.
Denn auf lange Sicht erzielen Sie mit Aktien die höchsten Renditen.
Es gibt viele sehr solide Unternehmen, mit denen Sie als Investor kaum etwas falsch machen können. Unternehmen wie Fuchs Petrolub, Novo Nordisk oder Henkel mit einer starken Positionierung, starken Marken und langfristigen Wettbewerbsvorteilen. Oder auch stark wachsende Technologiewerte à la Alphabet und Microsoft.


Diese Titel kennt jeder – und da sie fast jeder im Depot hat ist auch die Nachfrage und damit der Kurs hoch. Als Privatanleger sollten Sie dennoch Titel dieser Kategorie als langfristiges Fundament in Ihrem Portfolio haben.


Doch großes Kurspotential ist bei den jetzigen Bewertungen damit nicht mehr drin.

Wer als Value Investor seine Renditechance im Portfolio höher schrauben möchte, muss bereit sein, alternative Wege zu gehen.


Das Salz in der Suppe sind massiv unterbewertete dafür aber auch risikobehaftetere Titel.


Dies können Unternehmen sein, die in einer Krise oder Turnaroundsituation stecken, oder deren Branche insgesamt derzeit bei Anlegern unbeliebt ist. Dank aktuell starker Unterbewertung ist hier eine hohe Upside möglich. Doch Vorsicht, nicht jedes Unternehmen in einer Krise, dessen Kurs gesunken ist, kommt hier auch in Frage.


Entscheidend ist, ob den Risiken tatsächlich eine hohe Kurschance gegenübersteht.

Value Investoren nennen solche Titel, die massiv unterbewertet sind, aber auch risikobehaftet sind, so dass im Worst Case auch ein Total-Verlust möglich ist, Deep Value Aktien. Wenn ein Titel tatsächlich aufgeht, ist die Performance-Auswirkung dieses einen Titels auf das gesamte Portfolio enorm.


Doch wie können Sie die echten Zock-Chancen von klaren Verlieren unterscheiden?


In dem riesigen Anlagedschungel ist es gerade für Privatanleger nicht einfach, solche Titel aufzuspüren.

Der Privatinvestor – Zock-Aktie ist die Antwort für Sie!

Der Privatinvestor – Zock-Aktie präsentiert Ihnen jeden Monat eine solche Investmentchance. Alle Titel wurden zuvor von Prof. Dr. Max Otte und seinem Team ausgiebig analysiert und auf Herz und Nieren geprüft.

Tonnellerie François Frères (TFF): +50% seit unserer Empfehlung!


TFF Chart

Wenn Sie ein Anleger sind, der auch einmal bereit ist für ein deutlich höheres Renditepotential auch höhere Risiken einzugehen, ist Der Privatinvestor – Zock-Aktie genau das Richtige für Sie.

Villeroy & Boch: +37% seit unserer Empfehlung!


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Wenn Sie bereit sind, Verluste auch längere Zeit auszusitzen oder Sie auch – wenn ein solcher Zock einmal nicht aufgehen sollte – einen Totalverlust verkraften können – ist Der Privatinvestor – Zock-Aktie genau das Richtige für Sie.

In jeder Ausgabe können Sie zudem die bereits in früheren Ausgaben vorgestellten Zock-Empfehlungen einsehen und deren Entwicklung transparent mitverfolgen.

Im November 2015 empfahlen wir unseren Lesern die Aktie von Neopost – damals ein echter Zock. Denn Neopost ist wahrlich kein „sexy“ Unternehmen, vielmehr ein durch und durch normales Unternehmen in einer schrumpfenden Branche: dem Frankieren und Versenden von Unternehmenspost. Der Kurs der Aktie lag im November 2015 bei 19,50 Euro.


Aber Neopost war damals mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 6,5 und einer Dividendenrendite von 7 Prozent unglaublich billig. Und es stand kurz vor dem Turnaround. Der Markt reagierte über und verkaufte das Papier en masse.


Wir hingegen rieten zum Einstieg. Nach ein paar Anläufen schließlich startete die Rallye im April 2015 voll durch. Am Ende führte sie die Aktie auf 41,14 Euro.


Leser, die unserem Rat im November 2015 gefolgt waren, konnten sich im Juni 2017 über ein sattes Plus von 110 Prozent freuen!

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Mit Hilfe der von Max Otte entwickelten Königsanalyse® finden wir starke, aber deutlich unterbewertete Unternehmen

  • aus aktuell unbeliebten Branchen
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  • in kurzfristigen Problemlagen
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Nicht immer geht dieses Spiel auf.
Sie sollten sich durchaus auf Verluste einstellen.

Setzen Sie also niemals ihr gesamtes Geld auf einen Zock!

Der Privatinvestor Zock-Aktie ist kein Ersatz für ein gesundes Depotfundament nach den Prinzipien des Value Investing.

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