Zock-Aktie

 

Bitcoin-Kurs fällt um 10 Prozent

Das Ende der Krypto-Blase?

 

Am gestrigen Mittwoch war es mal wieder so weit. Der Bitcoin-Kurs sackte kräftig ab. Innerhalb von nur 9,5 Stunden verlor er mehr als 10 Prozent.

Die mögliche Ursache: Ein einziger japanischer Insider verkaufte seine Bitcoins in rauen Mengen und brachte mit seiner entsprechenden Nachricht auf Twitter womöglich die Verkaufswelle erst in Gang.

Und zu allem Überfluss wurde gestern öffentlich, dass der südkoreanische Geheimdienst nunmehr staatliche Hacker Nordkoreas verdächtigt, Kryptowährungen im Wert von mehr als 80 Millionen US-Dollar gestohlen zu haben. Betroffen war dabei im Februar 2017 die südkoreanische Plattform bithumb – eine der  fünf größten der Welt. 1,47 Millionen registrierte Nutzer tauschen hier rund 10 Prozent aller weltweit verfügbaren Bitcoins.

 

Die noch junge Geschichte von Bitcoin ist geprägt von zahlreichen Pannen und Skandalen dieser Art

In der Vergangenheit gab es bereits zahlreiche Hacker-Angriffe auf große Bitcoin-Tauschbörsen wie Mt. Gox oder Bitfinex, bei denen Nutzer viel Geld verloren.

Im August 2016 meldete die „FAZ“, dass an der Hongkonger Handelsplattform Bitfinex 120.000 Bitcoins im Wert von rund 58 Millionen Euro gestohlen wurden. Der Betreiber stellte den Handel mit der virtuellen Währung ein, um den Vorfall zu untersuchen.

Der größte Skandal der jungen Bitcoin-Geschichte jedoch ist der Untergang von Mt. Gox. Der einst größten Handelsplattform der Welt gingen auf mysteriöse Weise 850.000 Bitcoins im Wert von 459 Millionen US-Dollar verloren. Daraufhin meldete Mt. Gox Anfang 2014 Konkurs an, wodurch die unglücklichen Nutzer natürlich all ihre Handelswerte verloren.

 

 

Aufgrund der Risiken hinter Bitcoin sind die Erstinvestoren meist Spekulanten und andere windige Typen, die Langfristigkeit und Ernsthaftigkeit vermissen lassen

Trotz des wackligen Track Records werden Tech-Nerds und Bitcoin-Apologeten nicht müde, die Digitalwährung zu preisen. Sie sagen: „Bitcoin ist dezentral, es gibt keinen Boss, keine zentrale Stelle.“

Dieses Argument ist schlichtweg irreführend. Auch bei Bitcoin gibt es ein zentrales Entwicklerteam und eine kleine Gruppe weiterer Früheinsteiger die auf Unmengen von Bitcoins sitzen, die vor Jahren abseits der Öffentlichkeit ohne Aufwand und Kosten erzeugt wurden. Auch hier besteht der Moral Hazard aus geheimen Absprachen, Kursmanipulationen und Insider Trading.

So fand man im Jahr 2010 eine gewaltige Schwachstelle im Bitcoin-Protokoll. Transaktionen wurden nicht ordnungsgemäß verifiziert und so konnten eine Zeit lang theoretisch unbegrenzt Coins erzeugt werden. 184 Milliarden Bitcoins wurden auf diese Weise geschaffen und an zwei Adressen im Netzwerk verschickt.

Wie viele unentdeckte Schwachstellen gibt es noch im Bitcoin-Protokoll? Sind diese einer Insider-Gruppe oder einem Individuum bekannt?

Fest steht nur eines: Als normaler Bitcoin-Nutzer und -Anleger können sie nicht an der Infrastruktur der Währung herumschrauben.

Auch kann Bitcoin nicht ohne Berührung mit der physischen Außenwelt funktionieren. Das heißt: Ohne die anfälligen Wechselstuben, die Handelsplattformen à la bithumb Mt. Gox läuft nichts. Diese sind in den meisten Fällen einfache Webseiten, die von kriminellen Hackern mit normalen Möglichkeiten angegriffen werden können.

Die Befürworter sagen auch: „Bitcoin ist transparent, der Code ist Open Source.“

Auch von diesem Argument halte ich wenig, liebe Leser. Oder haben Sie sich schon einmal an den Computer gesetzt und sämtliche Zeilen des Quellcodes von Bitcoin überprüft? Selbst wenn sie jemanden darauf ansetzen sollten, der sich damit auskennt, findet er kaum jede Schwachstelle, weil er gar nicht genau weiß, wonach er suchen sollte. 

Ein weiteres Argument lautet: „Bitcon ist Vollgeld und es gibt nur eine begrenzte Anzahl.“ Dagegen sprechen die zahlreichen Plattformen, die Bitcoin-Derivate anbieten: die „leveraged forex trading platform“ für Bitcoin namens Coinsetter, Exante’s Bitcoin Fund, ICBIT.se und TorBroker. Über Derivate lässt sich auch das Handelsvolumen von Bitcoin nahezu uneingeschränkt vergößern.

  

Die Hürden für Bitcoin sind hoch

Die Diskussion um technische Innovation und Fortschritt ist schon alt: Ist das Werkzeug gut oder böse? Bringt es die menschliche Existenz voran oder wirft es sie zurück? Wie der Satiriker James Branch Cabell anmerkte: „Der Optimist behauptet, wir leben in der besten aller möglichen Welten. Der Pessimist fürchtet, dass es so sein könnte.“

Wie die Geschichte der Menschheit zeigt, können Einzelne und Organisationen Innovationen auf positive und negative Weise verwenden, und das gilt für eine ganze Reihe von Technologien, vom elektrischen Strom bis zum Internet. Yochai Benkler, Autor des Buches „The Wealth of Networks“, schreibt: „Technologie ist nicht systematisch voreingenommen zugunsten von Ungleichheit und Beschäftigungsstruktur. Das ist eine Funktion der sozialen, politischen und kulturellen Auseinandersetzungen.“ Technologie kann Wirtschaft und Gesellschaft zwar drastisch und rasant verändern, doch wie Benkler meint, „keinesfalls auf deterministische Weise“.

Doch aktuell deuten viele Zeichen darauf hin, dass Bitcoin in eine Falle tappen wird. Da der wirtschaftliche Profit groß genug erscheint, haben sich Kriminelle genauso wie einflussreiche Institutionen bereits der Technologie verschrieben. Sie versuchen mit vielen Mitteln, diese zu dominieren und den Gewinn abzuschöpfen.

  

Bitcoin hat nichts mit seriöser Anlage zu tun

In kaum einem Bereich kann man so schnell so viel Geld verlieren wie im digitalen. Bei einer Fehlinvestition bleibt für uns Anleger noch nicht einmal der Schrottwert übrig. Selbst bei geradezu prophetischem Timing liegen in der volatilen Welt der Bitcoins meist nur wenige Stunden zwischen Reichtum und Totalverlust.

Die starken Schwankungen zeigen deutlich, dass kaum eine verbindliche Zusage zu treffen ist, wie viel ein Bitcoin eigentlich wert ist. Heute kann der vermeintliche „Wert“ der Betrag X sein, morgen schon können wir, liebe Leser, einen Bitcoin für die doppelte Summe verkaufen.

 

Eine neue Manie

Seit Jahresbeginn hat sich der Preis von Bitcoin bereits ver-19-facht! Sorgen vor einer Blase sind also alles andere als unbegründet. Dänemarks Notenbankchef Lars Rohde beispielsweise verglich Bitcoin bereits mit der Tulpenmanie im 17. Jahrhundert. Damals waren die Preise für Tulpenzwiebeln in den Niederlanden in astronomische Höhen geschossen. Als die Blase platzte, verloren viele Menschen ihr Vermögen.

Und auch der britische Finanzmarktregulierer Financial Conduct Authority (FCA) warnte vor kurzem, völlig zurecht, vor einer Blase der Kryptowährungen. Vorstand Andrew Bailey sagte der britischen Tageszeitung „The Independent“, dass sich alle Anleger auf einen herben Verlust einstellen sollten, denn „der Bitcoin ist keine Währung und ist demnach auch nicht wie eine reguliert. Es ist eine sehr volatiles Handelsware und das drückt sich auch in der Preisschwankung aus. Wer investieren möchte, sollte auch bereit sein, alles zu verlieren“. 

Dem kann ich nur zustimmen. Auch wenn Sie zocken möchten, liebe Leser: Behalten Sie bitte stets einen kühlen Kopf und setzen Sie niemals alles auf eine Karte. Nur dann stimmt das Verhältnis zwischen Nervenkitzel und Rendite.

 

Herzlichst,

Ihr

 

Max Otte  

 

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Keine falschen Versprechen

Prof. Dr. Max Otte

Prof. Dr. Max Otte: „Wir haben vor einiger Zeit eine Umfrage bei unseren Abonnenten gestartet, ob sie gelegentlich spekulativere Tipps haben wollen. Und da sich die überwiegende Mehrzahl dafür ausgesprochen hat, werden solche Titel seit einiger Zeit in Der Privatinvestor vorgestellt. Nun haben wir uns probehalber dazu entschlossen, daraus eine regelmäßige Extra-Edition zu machen.“


Keine Sofortgewinne in Aussicht gestellt

Prof. Dr. Max Otte: „Wir erwarten nicht, dass diese Titel sofort abheben. Unsere Aktienscreenings fördern des Öfteren sehr billige Titel zutage, die gerade im Abseits sehen oder aus anderen Gründen unter die Räder gekommen sind. Dabei handelt es sich nicht um Empfehlungen für die breite Masse, sondern eher um Aktien für Hartgesottene.“


Geduld ist auch beim Zocken wichtig

Prof. Dr. Max Otte: „Unter Umständen brauchen einige unserer „Zock“-Ideen Monate und vielleicht sogar Jahre, bis sie aufgehen. Wer einen Zock wagt, muss sich klar sein, dass er einen Totalverlust erleiden kann. Andererseits gilt aber eben auch, dass man mit Blue Chips wie Nestlé heutzutage bestenfalls sein Vermögen bewahren, aber keine Rendite mehr erzielen kann.“


Strikte Trennung von Interessen gewahrt

Prof. Dr. Max Otte: „Ich bin mir meiner Verantwortung durchaus bewusst. Wir haben uns das sehr wohl überlegt, verfügen aber über eine strenge Compliance, die unsere Fonds, den Verlag und die Mitarbeitergeschäfte ganzheitlich überprüft.“


Absolut seriös

Prof. Dr. Max Otte: „Eine Gefahr, mit der Empfehlung marktenger Nebenwerte in die Grauzone allzu eigennütziger ‚Kurs-Pusher‘ zu geraten, erkenne ich nicht. Ich komme lieber der Nachfrage unserer Leser nach, die etwas Salz oder sogar Pfeffer in ihre Suppe streuen wollen. Aber bitte nicht zu viel: Eine Mahlzeit nur aus Salz ist ungenießbar.“

Aktien sind Ihr wichtigstes Werkzeug, um Ihr Geld langfristig zu mehren.
Denn auf lange Sicht erzielen Sie mit Aktien die höchsten Renditen.

Es gibt viele sehr solide Unternehmen, mit denen Sie als Investor kaum etwas falsch machen können. Unternehmen wie Fuchs Petrolub, Novo Nordisk oder Henkel mit einer starken Positionierung, starken Marken und langfristigen Wettbewerbsvorteilen. Oder auch stark wachsende Technologiewerte à la Alphabet und Microsoft.


Diese Titel kennt jeder – und da sie fast jeder im Depot hat ist auch die Nachfrage und damit der Kurs hoch. Als Privatanleger sollten Sie dennoch Titel dieser Kategorie als langfristiges Fundament in Ihrem Portfolio haben.


Doch großes Kurspotential ist bei den jetzigen Bewertungen damit nicht mehr drin.

Wer als Value Investor seine Renditechance im Portfolio höher schrauben möchte, muss bereit sein, alternative Wege zu gehen.


Das Salz in der Suppe sind massiv unterbewertete dafür aber auch risikobehaftetere Titel.


Dies können Unternehmen sein, die in einer Krise oder Turnaroundsituation stecken, oder deren Branche insgesamt derzeit bei Anlegern unbeliebt ist. Dank aktuell starker Unterbewertung ist hier eine hohe Upside möglich. Doch Vorsicht, nicht jedes Unternehmen in einer Krise, dessen Kurs gesunken ist, kommt hier auch in Frage.


Entscheidend ist, ob den Risiken tatsächlich eine hohe Kurschance gegenübersteht.

Value Investoren nennen solche Titel, die massiv unterbewertet sind, aber auch risikobehaftet sind, so dass im Worst Case auch ein Total-Verlust möglich ist, Deep Value Aktien. Wenn ein Titel tatsächlich aufgeht, ist die Performance-Auswirkung dieses einen Titels auf das gesamte Portfolio enorm.


Doch wie können Sie die echten Zock-Chancen von klaren Verlieren unterscheiden?


In dem riesigen Anlagedschungel ist es gerade für Privatanleger nicht einfach, solche Titel aufzuspüren.

Der Privatinvestor – Zock-Aktie ist die Antwort für Sie!

 

Der Privatinvestor – Zock-Aktie präsentiert Ihnen jeden Monat eine solche Investmentchance. Alle Titel wurden zuvor von Prof. Dr. Max Otte und seinem Team ausgiebig analysiert und auf Herz und Nieren geprüft.

Tonnellerie François Frères (TFF): +50% seit unserer Empfehlung!


TFF Chart

 

Wenn Sie ein Anleger sind, der auch einmal bereit ist für ein deutlich höheres Renditepotential auch höhere Risiken einzugehen, ist Der Privatinvestor – Zock-Aktie genau das Richtige für Sie.

Villeroy & Boch: +37% seit unserer Empfehlung!


Villeroy & Boch Chart

 

Wenn Sie bereit sind, Verluste auch längere Zeit auszusitzen oder Sie auch – wenn ein solcher Zock einmal nicht aufgehen sollte – einen Totalverlust verkraften können – ist Der Privatinvestor – Zock-Aktie genau das Richtige für Sie.

In jeder Ausgabe können Sie zudem die bereits in früheren Ausgaben vorgestellten Zock-Empfehlungen einsehen und deren Entwicklung transparent mitverfolgen.

 

Im November 2015 empfahlen wir unseren Lesern die Aktie von Neopost – damals ein echter Zock. Denn Neopost ist wahrlich kein „sexy“ Unternehmen, vielmehr ein durch und durch normales Unternehmen in einer schrumpfenden Branche: dem Frankieren und Versenden von Unternehmenspost. Der Kurs der Aktie lag im November 2015 bei 19,50 Euro.


Aber Neopost war damals mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 6,5 und einer Dividendenrendite von 7 Prozent unglaublich billig. Und es stand kurz vor dem Turnaround. Der Markt reagierte über und verkaufte das Papier en masse.


Wir hingegen rieten zum Einstieg. Nach ein paar Anläufen schließlich startete die Rallye im April 2015 voll durch. Am Ende führte sie die Aktie auf 41,14 Euro.


Leser, die unserem Rat im November 2015 gefolgt waren, konnten sich im Juni 2017 über ein sattes Plus von 110 Prozent freuen!

Neopost Chart

 

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Nicht immer geht dieses Spiel auf.
Sie sollten sich durchaus auf Verluste einstellen.

Setzen Sie also niemals ihr gesamtes Geld auf einen Zock!

Der Privatinvestor Zock-Aktie ist kein Ersatz für ein gesundes Depotfundament nach den Prinzipien des Value Investing.

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